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Hochauflösendes Pressefoto Nr. 1 (3,7 MB) | |
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Hochauflösendes Pressefoto Nr. 2(1 MB) |
Presseberichte
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Fränkischer Tag vom 22.September 07 (1,3 MB) | |
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Pressebericht aus dem Regensburger Wochenbaltt vom 9. Mai 07 (1,3 MB) | |
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Pressebericht aus dem Münchner Merkur vom 1. Mai 07 (180 KB) |
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Pressebericht Mittelbayerische Zeitung vom 28. Juni 2007 (180 KB) |
There is nothing quite like listening to passionate folk rock music. (www.indie-music.com)
Especially when it is delivered by a German band ...
Balou's CD, Prophets of the Iron Age is a powerful, poignant collection of songs that comes highly recommended. It is especially interesting since it is from a different perspective other than that of our own country's singers. Just listen to the lyrics of "Burning the Flag," and you will hear how the events of September 11th changed things well beyond our borders.
The folk sound and feel is evident throughout the album, and it lends a familiar, homey feel to many of the songs. The subject matter pushes and pulls at you; challenging ideas and ideals. Sung from the heart, these songs will move you -- even if you have a difference of opinion with what is being said.
The musicians are skilled and the sound of the band, polished. The songs, however,
retain a sense of being raw and emotional much of the time. A good thing. I
doubt very much that there are many people who would respect folk music that
didn't speak to them. You can groove to them without listening to the words
since the music is so good, but why not have the entire experience? A whisper
of Santana pokes through here and there on "Songs of Yesterday," showing
off the band's abilities, and the lead vocals are heartfelt throughout the CD.
Lovers of folk-style music will appreciate this updated effort.
By Catherine L. Tully
REGENSBURG. Sie sind "back" Die Regensburger Acoustic-Rockband "Balou" stellt am morgigen Samstag ab 21 Uhr in der Alten Mälzerei ihre fünfte CD vor: "Balou - prophets of the iron age". Das neue Album, zweifellos das ausgereifteste, auch technisch beste, gibt Zweiflern keine Chance: Unverkennbar ist der treibende, stringente Sound der aus den 80er Jahren stammenden Formation, deren Power nach wie vor - auf ähnliche nachdrückliche Art wie Dire Straits oder Crash Test Dummies - mitreißend in die Glieder fährt. Gleich der erste Song "Back" demonstriert den rechten Balou-Drive und ist ganz unbedingt "Road-Movie"-tauglich. Sehr kompakt ist der Sound, den die Musiker Andreas Detterbeck (Lead-Gesang, Gitarre), Thomas Kerschberger (Bass), Stefan Detterbeck (Schlagzeug), Stefan Niebler (Perkussion), Robert Hasleder (u.a. Gitarre, Banjo, Akkordeon) mit ihren Gästen, Hammond-Orgelspieler Wolfgang Kessel, Oliver Zangl (E-Gitarre), Roman Baldauf (E-Gitarre) und Robert Seitz (Klavier) produzieren, egal ob der Klang in dem einen Song mehr vom American Folk oder in einem anderen mehr vom Rock dominiert wird, mal eine soulige oder bluesige Note erhält oder wie in "Songs of Yesterday" durch zarte Latin-Rhythmik eingeleitet wird. Atemberaubend exakt sind die Chorsätze, zuverlässig aufeinander eingehend die Musiker und stark die Stimme von LeadSänger Andreas Detterbeck, der der Band schöne Balladen, aber vor allem viele politisch brisante Songs geschrieben hat. Da bleibt Mr. President nicht ungeschoren, bekommen UmweltfrevIer und der amerikanische Sicherheitswahn sein Fett weg. Mit satirischer Hinterhältigkeit geht Balou da subtil zu Werk und gaukelt einem durch sommerleichte Rhythmen und eingängige Melodien Harmlosigkeit vor. "AMT-Airlines" ist das Paradebeispiel: Gerade noch lieblich an Bord begrüßt, ist man auch schon als mutmaßlicher Terrorist abserviert.
Susanne Wiedamann, MZ (27.04.2007)
Info: "prophets of the iron age"
Mit ihrer neuen Veröffentlichung „prophets of the iron age“ legt die Regensburger Formation ihren insgesamt fünften Tonträger in ihrer nunmehr zwanzigjährigen Bandgeschichte vor – und mit Sicherheit ihr ausgereiftestes und ambitioniertestes Werk. Audio-Mastering-Guru und Grammy-Gewinner Bob Katz (USA), der letzte Hand (oder Ohr ?) an das Werk der Detterbeck-Brüder und ihrer drei musikalischen Weggefährten legte, zeigte sich von Musik und Texten derart begeistert, dass er gar den Vergleich mit der 60er-Jahre-Größe Phil Ochs wagte: „So, who is Balou ? Is he an American living in Germany ? ... he is a modern Phil Ochs who can sing !“ In der Tat setzen sich gleich mehrere Songs intensiv mit den Ab- und Irrwegen der amerikanischen Politik auseinander. In einer geradezu apokalyptischen Vision („Bloody Sky“) gaukelt der berühmt-berüchtigte Cowboy aus Texas mit so wackeren wie Furcht erregenden Mitstreitern über die Weltmeere oder lädt ein zu einer One-Way-Ticket-Flugreise in die Karibik („AMT-Airlines“). „Burning The Flag“ stellt die Frage nach der fragwürdigen Zukunftsperspektive, die die politischen Umtriebe der letzten Supermacht eröffnet. Bleibt etwa nur blanker Sarkasmus, der einen Song wie „Flood Water Rising„ im lockeren Sommerhit-verdächtigen Bacardi-Feeling daher kommen lässt und dabei inhaltlich die beängstigenden klimatischen Veränderungen auf unserem Planeten thematisiert ? Hoffnung macht der Rückzug ins private Glück („Back“, „Little Hand“, „Sunshine Of My Life“) – doch nicht nur: „You Won’t Regret It“ ruft voller Energie zum Glauben und Handeln. Bei allem Ernst - eine gehörige Portion Selbstironie hört man aus den Stücken „Songs Of Yesterday“ und „Successful“. Nicht nur inhaltlich, auch musikalisch vielschichtig präsentiert sich „Balou“ auf ihrem neuen Werk: Die charismatische Stimme von Andreas Detterbeck wird unterstützt von fein arrangierten Chorsätzen. Über treibende Grooves wird dynamischer Folk-Rock geboten, der gleichermaßen von satten E-Gitarren wie von feinen akustischen Linien mit Dobro, Mandoline oder Banjo geprägt wird. Aber auch die akustische Ballade in Singer/Songwriter-Manier findet ihren Platz auf „prophets of the iron age“. Neben den Musikern von Balou waren wieder einige bekannte Regensburger Instrumentalisten am Werk neben Oliver Zangl und Roman Baldauf and der elektrischen Gitarre Robert Seitz am Piano und Wolfgang Kessel an der (echten) Hammond – Orgel.
Produziert wurde das Album von der Band in Eigenregie, fast zwei Jahre vergingen von den ersten Ideen bis zum fertigen Werk. Die Aufnahmen im bandeigenen DEEBEE-Studio wurden in bewährter Manier von Bernhard Frank im Ostwerk-Tonstudio abgemischt. Die Band präsentiert das neue Album am 28. April in der Alten Mälzerei in Regensburg.
Lohnend
Balou - ...been round the world
Manchmal wird eine Reise zur Inspiration. Vier Wochen mit einem Wohnmobil in Amerika genügten Andreas Detterbeck, dem Sänger von Balou, um einen Koffer voll Songs zurück nach Regensburg zu bringen. Daraus wurde die Platte ... been round the world. Und manchmal ermöglicht eine Reise eine ganz eigene Sicht auf die Welt - »be sure« ist laut Stefan Detterbeck das Motto der Platte. Sei sicher, dass es mehr als Verzweiflung, Hass und Tod gibt, sei sicher, dass du etwas verändern kannst. Musikalisch ist die Platte aus einem Guss. Die Band hat sie selbst produziert und es geschafft, einen eigenen BalouSound zu kreieren. Er baut auf Gitarren auf und wird durch Mandoline oder die Steel-Guitar angereichert. Mir hat besonders »Walking at sunset« gefallen, ein Song mit Sogwirkung. Ganz am Schluss der Platte steht noch einmal ein Highlight: »There comes a time« wurde mit dem Laienchor »Covenant Of Grace« in Südafrika aufgenommen. Die mittlerweile vierte Platte der Band ist leider nicht im Handel erhältlich, kann jedoch unter www.balou.de bestellt werden. Dort gibt es auch einige Hörproben.Es lohnt sich!
Daniel Kraft (Neue Stadt, 3/2002)
Balou "been round the world" (DeeBee)
Sie haben ihre Fans warten lassen, die Detterbeck-Brüder & Co., doch jetzt ist es soweit, der neue Silberling ist fertig und wird im Juni unter's Volk gebracht werden. Und das Warten hat sich gelohnt. Gleich beim ersten Stück, "Sofa potato" geht's richtig zur Sache, straight und laidback wird abgerockt im Stil von Tom Petty & the Heartbreakers. Das könnte in den Staaten aufgenommen worden sein. Mit dieser Vermutung liegt der Kritiker gar nicht so falsch, schließlich wurde ein großer Teil der Stücke in den US of A, im Rahmen eines Urlaubs, von Andreas Detterbeck, dem Mastermind der Band, geschrieben. Doch keine Bange, die Jungs haben ihren Stil nicht geändert, bei den nächsten Stücken kommt dann der typische Balou-Sound wieder durch: Ausgewogen und treffend arrangierte Rocksongs mit einem Touch Folk-Pop, basierend auf akustischen Sounds. Dobro oder Bouzouki, Lap Steel und Mandoline sorgen immer wieder für musikalische Farbtupfer, verantwortlich dafür ist der "jüngste" Balou, Robert Hasleder. Ansonsten sind auch jede Menge Gäste aktiv im Ostwerk-Studio gewesen bei Bernhard Frank, z.B. Oliver Zangl oder Roman Baldauf als Leadgitarristen. Und zum Schluss kommt noch eine Überraschung, "There comes a time" ist eine a-capella-Nummer, gesungen von einem afrikanischen Chor aus Izingolweni in Südafrika, arrangiert und geleitet von Markus Detterbeck, dem dritten Detterbeck-Bruder, der in der Anfangszeit der Band auch aktiv war. Zuhause in Regensburg haben Balou dieses Stück noch überarbeitet und ihre Stimmen dazugefügt. Kommt gut rüber und gibt der CD einen zusätzlichen Pluspunkt. Fazit: Eine echte Bereicherung der einheimischen Tonträgerszene, die's verdient hätte über die Region hinaus erfolgreich zu sein!
no.men (Regensburger Stadtzeitung 6/2001)
"Langsam gehören wir ja zu den äIteren Bands"
Die Akustik-Rocker von "Balou" veröffentlichen mit "More Energy More Nutrition More Flavour
"Es ist doch bei den meisten Bands so, daß einer anschieben muß": Bei der Gruppe "Balou" heißt der "Anschieber" Andreas Detterbeck. Der Grundschullehrer aus Neumarkt komponiert die Songs schreibt die Texte, bringt "Balou": ins Internet, singt und spielt Gitarre. Und hat damit dafür gesorgt, daß die Gruppe am 7. Februar ab 20 Uhr im Regensburger Augustiner eine neue CD präsentieren kann. "More Energy More Nutrition More Flavor" heißt das eben fertiggestellte, das dritte "Balou"-Album, das auf dem Cover mit einem Mädel in Bonbonfarben lockt (abgeleitet von einer amerikanischen Brotfirma, die es auf Email-Schilder preßte. Für Computerkids sei angemerkt: Email nannte man einst nicht Internet-Briefkästen, sondern farbige Metallwerbetafeln). Die CD enthält wie die Vorgänger eingängige, im Tempo variierende Musik, sechs Songs geflochten aus Folk, Rock und Pop. "Acoustic Rock" nennt die Band selbst ihren Stil, dem sie seit zehn Jahren treu ist. "Langsam gehören wir ja zu den älteren Bands in Regensburg", schmunzelt Detterbeck. Von "Saccos Enkeln" könne längst keine Rede mehr sein, wenn überhaupt, so der Sänger, sei man mit den "Saccos" heute wohl auf geschwisterlicher Ebene. Aufgenommen hat die Gruppe im sogenannten "DeeBee-Studio" ("DeeBee" steht für die Detterbeck-Brüder, schließlich gehört Stefan Detterbeck als Schlagzeuger zur Band, der Keyboard spielende Bruder Markus ist Fördermitglied). Dieses "Studio" ist allerdings nichts anderes als die heimische Tonwerkstatt, was die Klangqualität nicht zwingend nährt. Ein leidiger Nachteil schon der Vorgängeralben. Umso mehr ist Bernhard Frank (auch bekannt von "Ripley's Game") Respekt zu zollen, der beim Abmischen Erstaunliches aus dem Rohmaterial herausholte. "Wir sind alle keine Ton-Ingenieure", weiß Detterbeck um das Problem, und verspürt trotzdem keine Lust, wegen des Sounds "stundenlang vor einer Bassdrum zu knien". Detterbeck konzentriert sich "auf das Tüfteln an den Songs". Und jenes zahlt sich aus. Die Stücke sind klar strukturiert ohne primitiv zu wirken, mit klassischen, mit schönen Refrains und Instrumentalparts, Nur mehr Pointierung, mehr Überraschungen lassen sich vorstellen. Aber das ist eine Frage persönlicher Vorlieben. "Balou" haben eben ihren Stil, "Balou" schätzen Kontinuität, auch wenn Detterbecks Schüler ihn "natürlich musikalisch auf dem Laufenden halten". Schließlich, inzwischen kann er sich als alter Recke der Szene ein solches Urteil erlauben, steht dieser Stil symbolisch für einen zurückgelegten Weg. Ein Manko vieler anderer Bands, die nach Ansicht Detterbecks "zu früh mit CDs rausgehen, die sich keine Zeit zum Entwickeln lassen". In gewisser Weise sind "Balou" tatsächlich eine Ausnahmeerscheinung in dieser schnellwechselnden Zeit. Andreas und Stefan Detterbeck, Stefan Niebler (akustische Gitarre, Perkussion) und Thomas Kerschberger (Bass, Gesang) spielen bereits seit 1988 zusammen, Robert Hasleder (akustische Gitarre, Mandoline) gehört seit zwei Jahren dazu und ist folgerichtig in der Familie immer noch "der Neue ... ... Balou' ist ein Projekt von Freunden", sagt Detterbeck, "es könnte auch sein, daß wir miteinander Fußball spielen, aber wir machen halt Musik." Und wahrlich keine schlechte, wiewohl's zum Durchbruch noch nicht gereicht hat. "Wenn's irgendwie käme", sinniert Detterbeck, "daß sich größerer Erfolg einstellen würde, würden die meisten von uns was draus machen wollen." So aber arbeiten die Musiker als Lehrer, Ingenieur oder Architekt. Ginge es nach Andreas Detterbeck, könnte es aber auch so weitergehen: "Wir spielen mit Balou,solange, wie ich denke, daß es einen musikalischen Fortschritt gibt", sagt er. Und: "ich würde mich freuen, wenn wir das mit 50 noch machen."
Mario Kunzendorf (MZ, 3.2.98)
POPROCK
Balou - More Energy, More Nutrition, More Flavor
Andy Detterbeck kann grandiose (Pop-) Songs schreiben -das beweist die neutste "Balou"CD erneut mehr als nachhaltig. Einziges Manko: seine Stimme ist leider nicht radiotauglich. Ein markanter Sänger konnte sich mit den tollen Ohrwürmern durch die Pforten der A&R-Abteilungen bohren. Die Hooklines fast aller Songs haben es mächtig in sich."lt's Allright" ist allerdings kein Song für die Eins, auch wenn die Hommage an die Freundin noch so innig sein mag,Trotzdem eine große Empfehlung wert!
bULLsHIT (Zentralnerv 4/98)
Frische Frühlingsbrise
Gewohnt qualitätvoll gestaltete die Regensburger Formation Balou ihr nunmehr drittes CD- Album More Energy More Nutrition, More Flavor. Alle sechs Songs der Veröffentlichung bezaubern durch ungewohnt frisches, munteres Klangbild und orientieren sich an einer großen stilistischen Bandbreite. Dezente Country-Einflüsse sind genauso zu hören wie sanfte Reggae-Noten. Facettenreiche Kompositionen, perfekt ausgearbeitet, belegen, wofür Balou schon lange stehen - echte Wertarbeit aus Regensburg.
ch (Regensburger Wochenblatt 2/98)
Powerpop und andere Stile
Regensburg - Nach den von der Kritik hochgelobten Vorgängern "The Big Tree" und "Colours" veröffentlicht die Regensburger Erfolgs-Gruppe "Balou" am kommenden Samstag ihre dritte CD. Die Präsentation von "More Energy, More Nutrition, More Flavor" findet um 20 Uhr im Augustiner statt. Das neue Balou-Album beweist es: Die Band ist gereift und hat dennoch nicht darauf verzichtet, ihrem von Akustikgitarren und Percussion geprägten Musikstil treu zu bleiben. Nahezu perfekt fügt sich der Mandolinen-Sound von Robert Hasleder, dem neuen Mann bei Balou, in das Klangbild der Gruppe ein. Das neue Album "More Energy, More Nutrition, More Flavour" wirkt als gelungene Kombination unterschiedlichster Stilrichtungen, vereint kraftvolle Grooves mit frischen, frühlingshaften Emotionen. Neben dem typischen PowerPop-Nummern der Formation und den gefühivollen Balladen haben Balou auf ihrem aktuellen Tonträger auch Ausflüge in andere Stilrichtungen unternommen. Der Einfluß dieser Musikrichtungen ist beim ganzen Album nichl zu überhören. Alle sechs Stücke glänzen durch perfekte und detailliebe Ausarbeitung und erfüllen zweifellos professionellen Anspruch. Die Band selbst wertet More Energy, More Nutrition, More Flavor als weiteren großen Schritt auf ihrem kreativen Erfolgsweg.
ch (Regensburger Wochenblatt 2/98)
Balou
Hieß es in der RSZ-Kritik zum ersten Silberling "eine im wahrsten Sinne des Wortes runde Sache"ist Balou gelungen, müssen wir jetzt noch einen drauf setzten. Zwar ist "ME,MN,MF" nur eine Mini-CD mit knapp 30 Minuten Laufzeit und sechs neuen Stücken, doch wird dafür einiges geboten. Zum gewohnten Balou-Sound kommen jetzt die Feinheiten. "It's allright" beginnt mit swingenden Einschüben, locker und relaxt und baut bereits im Winter Sommerfeeling auf. Und ähnlich geht's weiter -Reggae -Anklänge, vielfältiger Instrumenteneinsatz, tolle Hooklines und selbstverständlich wunderschöne Melodien entdeckt man beim Durchhören. Und wenn manche Kritiker früher schrieben, Balou wären die Enkel von Sacco & Mancetti, sind sie mit Songs wie "You go away" oder "Hold me" zu ihren Brüdern herangewachsen, die sich in keinster Weise mehr verstecken müssen.
Regensburger Stadtzeitung 1/98









